mattr. – A Brief History Of Nothing

Veröffentlicht am 03.11.2016

Artist: mattr.
Song: Dying For Beginners
Album: A Brief History Of Nothing

Out on 180gr Vinyl LP and digital
Anette Records #012 / Mism Records #012

Skript: Patric Daeppen & Johannes Rögner
Camera/Direction/Edit: Dennis Dirksen

Inspired by: Byung-Chul Han – The Burnout Society

Pay No Attention – Ein einfaches Leben (Video)

azabeats und Misanthrop machen seit Kurzem unter dem Namen “Pay No Attention” zusammen Musik. Nach einer Ferntoderfahrung (näheres dazu hier) denken die beiden momentan über ein einfaches Leben nach. Dementsprechend das Video zu “Ein einfaches Leben”: Kein Stativ, keine Filmcrew, kein Catering. Nur Wüste und Beats. Und Misanthrop.

Chinese Man – Shikantaza (Album)

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Zé Mateo, Sly und High Ku a.k.a. Chinese Man haben am 3. Februar 2017 ein neues Album veröffentlicht. „Shikantaza“ heißt das Ganze. Der Titel ist ein Begriff aus der buddhistischen Zen-Schule und bedeutet wörtlich in etwa: „nothing but (shikan) precisely (da) sitting (za)“. Also, die eingenommene Haltung während der Meditation im Sitzen.

Entstanden ist die LP laut Pressetext in Marseille, Bombay und an einem geheimen Zufluchtsort im französischen Hinterland und die 16 Tracks stellen eine Reise zu den Wurzeln der eigenen Identität dar.

Das super nice Artwork stammt übrigens von Julien Lois a.k.a. Ouikid.com

Streams, Shops und weitere Links zum Album: http://chineseman.lnk.to/shikantaza

Links:
www.ChineseManRecords.com
www.facebook.com/ChineseMan
www.instagram.com/Chinese_Man
www.twitter.com/ChineseManRec
www.youtube.com/ChineseManRec
www.soundcloud.com/ChineseMan

The Sunmoth – Birds Fly (LP)

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Bereits am 3. Juli diesen Jahres veröffentlichte das Gießener Trio The Sunmoth, die Platte Namens “Birds Fly“. Auf neun Liedern und transparentem Vinyl präsentieren die “Alternative Folk Philosopher” (so die eigene Beschreibung auf Facebook), handgemachte, unperfekte Musik mit Ecken und Kanten – und genau dieser Unperfektionismus ist es, der der Platte einen enormen Reiz mitgibt. Noch dazu die Tatsache, dass der Gesang von einem der nettesten Menschen stammt, dem ich in meinem Leben jemals begegnet bin.

File under: alternative, folk, psychedelic, songwriter,

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Selbstlaut – In Theory you can Hear Me

Photo by Jenny Reusse
Photo by Jenny Reusse

Der von mir sehr geschätzte Selbstlaut hat vor Kurzem eine digitale EP veröffentlicht.

In Theory you can Hear Me

Was der sympathische Linzer kann, wie kein Zweiter: Geschichten erzählen welche zum nachdenken anregen. Egal ob frei erfunden, oder selbst erlebt. Bester Beweis hierfür ist der Track “Lessons from the dead“.

Unterstützung hat Selbstlaut von Mirac, Alligator Man, DJ Kapazunda, Moritz Kofler, Stefan Franaszek, Sean Anonymous, Unused Word und Flip bekommen.

In Theory you can Hear Me” würde sich übrigens auch super in meiner Plattensammlung machen. Also: Fleißig unterstützen, damit das nächste Projekt vielleicht mal – verdienterweise – eine Platte wird.

Dope Trax Straight From Wax – Issue 9

Willkommen im Sommer … oder was man eben als solchen bezeichnet. Um diesen und euch etwas aufzumuntern gibt es heute die schon 9. Ausgabe unserer kleinen Mix-Serie “Dope Trax Straight From Wax”. Diesmal beinhaltet die Session acht Tracks – Freunde des Drum & Bass werden sich hoffentlich sehr freuen – alle anderen natürlich auch :) Wie ihr es gewohnt seid, gibt es obendrauf das dazugöhrige Video.

Tracklist

Makai – Northstar (Matrix RMX)
Konflict – Obsidian
Konflict & Usual Suspects – Contact
Konflict – Phobia
Spirit – Lost & found (Tactile Remix)
Cause 4 Concern – Hades
Bad Company UK & Verse – Antrim
Loxy & Keaton – Haters

Wenn ihr eure didgitale Musikbibliothek füttern möchtet mit der neuesten Ausgabe, dann bitte ganz schnell den Mix herunterladen.

Dope Trax Straight From Wax – Issue 9 .mp3 (rechts klicken & speichern unter/ right click & save as).

Wir von dougegen wünschen euch einen unvergesslichen Sommer und freuen uns von euch zu hören … don’t forget: spread the word!

Andy The Doorbum & Justin Aswell – Intent (Album)

Ziemlich kreativer Kram, welchen Andy The Doorbum & Justin Aswell da mit “Intent” veröffentlichen.

“Andy the Doorbum & Justin Aswell are two artists from Charlotte , NC’s inspiring music community who make music that is incredibly difficult to describe – just how we like it at Fake Four.

Though his earliest roots were in visual art, punk & bizarro lo-fi electronic home recording, Andy’s projects range from lush experimental folk to full scale theatrical performances that really have to be seen to be properly felt & understood.
Justin Aswell is a world renown hip hop / electronic producer recognized for his superhuman finger-drumming abilities & Maschine mastery.
Together they’ve made an album entitled “Intent” that we consider to be one of the most exciting of the year.
“Intent” has a combination of Andy’s growling, deep yet melodically intriguing singing and potent, existentialist lyricism over Justin’s brand of dark, heavy beats that remind us of something like a doom Portishead with more found sound & atmospheric elements.
This is a listen that’s highly recommended for Fake Four fans – it’s one of those boundary pushing, transcending projects that can bring a listener to another space. Hope you feel it like we do!”

Tommy V – Silence Speaks : Volume One (Album Download)

Platte und Kassette sind zwar leider schon vergriffen, der name-your-price Download lohnt sich aber allemal! Link: http://fakefourinc.com/artist/tommy-v