Dope Trax Straight From Wax – Issue 11

Nach zweimal einer Woche Renderzeit (aufgrund eines Codec-Fehlers) ist es nun endlich vollbracht und die 11. Ausgabe der Mix-Serie “Dope Trax Straight From Wax” erblickt das Licht der Welt. Diese repräsentiert das erste Quartal 2017. Wir sind also noch ein wenig im Rückstand, aber keine Sorge – die kommenden Sessions sind schon geplant. Doch bis dahin gibt es mit der heutigen Ausgabe einen weiteren kleinen Mix, welcher sechs Tracks für alle Freunde der Rapmusik beinhaltet.

Tracklist

The God Squad – Blow ’em out like candles
Paris – Break the grip of shame (The final call)
Overlord X – Powerhouse
Mantronix – King of the beats
Boo-Yaa T.R.I.B.E. – Psyko Funk (Hip Hop you don’t stop Mix)
Awesome Dre’ and The Hardcore Committee – Frankly speaking (Remix)

Wie immer gibt es neben der Visualisierung in Videoform auch den exklusiven Download des Mixes: Dope Trax Straight From Wax – Issue 10 (rechts klicken & speichern unter/ right click & save as).

Wir hoffen, dass ihr wieder Gefallen an diesem Release findet und freuen uns über euer Feedback. Ach ja: Spread the word!

Spotify Playliste – 2017-04

Ich höre Musik. Meistens viel Musik. Meistens auch sehr unterschiedliche Musik. Oft kann ich es kaum ertragen ein Album komplett durchzuhören. Ich brauche diese Diversität. Und da man ja nicht immer nur Platten hören kann, z.B. im Auto, erstelle ich seit längerer Zeit Playlisten bei Spotify. Diese Paylisten sind öffentlich, sind aber nicht im speziellen für die Öffentlichkeit gemacht, sondern eigentlich ganz persönlich.

Die aktuelle Playliste heißt “2017-04“. Sie ist sehr HipHop-lastig. Angefangen hat diese Liste mit Graciela Marias neuem Album (“Love Letters to Strangers“) und den Beatles (meine Tochter F, 2 Jahre [siehe Bild], hat morgens gesagt, dass sie gerne die Beatles hören möchte). Dann kam eins zum anderen und Sadistiks neues Album (“Altars”) in die Playliste, einiges an instrumentalem HipHop, wie z.b. Backini, Hint, Analogik und Chrisfader & Werd (“The Lazy Artist EP”), ein bisschen gediegener HipHop wie z.B. Long Lost Relative (“Return”). Auch drin ist die “neue” Scheibe von Pete Rock / InI, ein großartiges Release von Lee Scott + Illinformed (“Stupid Poignant Sh!t”), und der neueste Output von DJ Static. Just to name a few.

Ceschi – “Take It All Back” (A Fistful of Vinyl Session)

Ceschi’s Performance von “Take It All Back” ging schon quer durch das Internet. Nun auch endlich bei uns.

Aber mal so nebenbei: Wer oder was ist “A Fistful of Vinyl” eigentlich? Hier die Antwort:

A Fistful of Vinyl is a few friends and I who decided that some artists aren’t getting the attention they deserve. So we created a platform to help those artists with the talent, but not the means, to reach a wider audience.

Klingt unterstützenswert!

Links:
https://www.patreon.com/AFistfulOfVinyl
http://facebook.com/A.Fistful.Of.Vinyl
http://kxlu.com/

Wer mehr über Ceschi erfahren möchte sollte mal in den Groundwater Podcast reinhören. Hier spricht er über “…touring Europe, breaking the 4th wall while performing, and what responsibility the artist has to the audience.”

OneWerd – Becoming

Am 31. März 2017 veröffentlichte OneWerd sein neues Album “Becoming” über Acid Lab Records. Neben dem stimmlichen Part stammen übrigens auch sämtliche Musikproduktionen inklusive Mix und Master von OneWerd selbst. Als Gäste sind JB Nimble und Dan Dillinger mit dabei. Schade ist allerdings, dass es “Becoming” lediglich als digitalen Download gibt.

“Becoming”, OneWerd’s first release with LA-based ALR collective, is a continuation of Werd’s logical progression as an artist, and an examination of just what that label means in his contemporary context. Balancing technical production skills with lyrically-inclined wordplay and a conceptually abstract approach to songwriting, “Becoming” refines the approach to music that has been consistent in the beats and rhymes of each of his projects.

Ein bisschen namedropping gefällig?
OneWerd hat unter anderem schon mit Myka 9, Scarub, Aceyalone, 2Mex, Sapient, Gajah, LuckIam, Ceschi, Moodie Black, Brzowski, Bop Alloy, VerBs, Abstract Rude, Candlespit Collective, Adder, Spoken Nerd zusammen musiziert.

mattr. – A Brief History Of Nothing

Veröffentlicht am 03.11.2016

Artist: mattr.
Song: Dying For Beginners
Album: A Brief History Of Nothing

Out on 180gr Vinyl LP and digital
Anette Records #012 / Mism Records #012

Skript: Patric Daeppen & Johannes Rögner
Camera/Direction/Edit: Dennis Dirksen

Inspired by: Byung-Chul Han – The Burnout Society

Pay No Attention – Ein einfaches Leben (Video)

azabeats und Misanthrop machen seit Kurzem unter dem Namen “Pay No Attention” zusammen Musik. Nach einer Ferntoderfahrung (näheres dazu hier) denken die beiden momentan über ein einfaches Leben nach. Dementsprechend das Video zu “Ein einfaches Leben”: Kein Stativ, keine Filmcrew, kein Catering. Nur Wüste und Beats. Und Misanthrop.

Chinese Man – Shikantaza (Album)

Chinese_Man_-_Shikantaza_-_Low-Res-Cover

Zé Mateo, Sly und High Ku a.k.a. Chinese Man haben am 3. Februar 2017 ein neues Album veröffentlicht. „Shikantaza“ heißt das Ganze. Der Titel ist ein Begriff aus der buddhistischen Zen-Schule und bedeutet wörtlich in etwa: „nothing but (shikan) precisely (da) sitting (za)“. Also, die eingenommene Haltung während der Meditation im Sitzen.

Entstanden ist die LP laut Pressetext in Marseille, Bombay und an einem geheimen Zufluchtsort im französischen Hinterland und die 16 Tracks stellen eine Reise zu den Wurzeln der eigenen Identität dar.

Das super nice Artwork stammt übrigens von Julien Lois a.k.a. Ouikid.com

Streams, Shops und weitere Links zum Album: http://chineseman.lnk.to/shikantaza

Links:
www.ChineseManRecords.com
www.facebook.com/ChineseMan
www.instagram.com/Chinese_Man
www.twitter.com/ChineseManRec
www.youtube.com/ChineseManRec
www.soundcloud.com/ChineseMan

The Sunmoth – Birds Fly (LP)

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Bereits am 3. Juli diesen Jahres veröffentlichte das Gießener Trio The Sunmoth, die Platte Namens “Birds Fly“. Auf neun Liedern und transparentem Vinyl präsentieren die “Alternative Folk Philosopher” (so die eigene Beschreibung auf Facebook), handgemachte, unperfekte Musik mit Ecken und Kanten – und genau dieser Unperfektionismus ist es, der der Platte einen enormen Reiz mitgibt. Noch dazu die Tatsache, dass der Gesang von einem der nettesten Menschen stammt, dem ich in meinem Leben jemals begegnet bin.

File under: alternative, folk, psychedelic, songwriter,

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Selbstlaut – In Theory you can Hear Me

Photo by Jenny Reusse
Photo by Jenny Reusse

Der von mir sehr geschätzte Selbstlaut hat vor Kurzem eine digitale EP veröffentlicht.

In Theory you can Hear Me

Was der sympathische Linzer kann, wie kein Zweiter: Geschichten erzählen welche zum nachdenken anregen. Egal ob frei erfunden, oder selbst erlebt. Bester Beweis hierfür ist der Track “Lessons from the dead“.

Unterstützung hat Selbstlaut von Mirac, Alligator Man, DJ Kapazunda, Moritz Kofler, Stefan Franaszek, Sean Anonymous, Unused Word und Flip bekommen.

In Theory you can Hear Me” würde sich übrigens auch super in meiner Plattensammlung machen. Also: Fleißig unterstützen, damit das nächste Projekt vielleicht mal – verdienterweise – eine Platte wird.