Spotify Playliste – 2017-04

Ich höre Musik. Meistens viel Musik. Meistens auch sehr unterschiedliche Musik. Oft kann ich es kaum ertragen ein Album komplett durchzuhören. Ich brauche diese Diversität. Und da man ja nicht immer nur Platten hören kann, z.B. im Auto, erstelle ich seit längerer Zeit Playlisten bei Spotify. Diese Paylisten sind öffentlich, sind aber nicht im speziellen für die Öffentlichkeit gemacht, sondern eigentlich ganz persönlich.

Die aktuelle Playliste heißt “2017-04“. Sie ist sehr HipHop-lastig. Angefangen hat diese Liste mit Graciela Marias neuem Album (“Love Letters to Strangers“) und den Beatles (meine Tochter F, 2 Jahre [siehe Bild], hat morgens gesagt, dass sie gerne die Beatles hören möchte). Dann kam eins zum anderen und Sadistiks neues Album (“Altars”) in die Playliste, einiges an instrumentalem HipHop, wie z.b. Backini, Hint, Analogik und Chrisfader & Werd (“The Lazy Artist EP”), ein bisschen gediegener HipHop wie z.B. Long Lost Relative (“Return”). Auch drin ist die “neue” Scheibe von Pete Rock / InI, ein großartiges Release von Lee Scott + Illinformed (“Stupid Poignant Sh!t”), und der neueste Output von DJ Static. Just to name a few.

OneWerd – Becoming

Am 31. März 2017 veröffentlichte OneWerd sein neues Album “Becoming” über Acid Lab Records. Neben dem stimmlichen Part stammen übrigens auch sämtliche Musikproduktionen inklusive Mix und Master von OneWerd selbst. Als Gäste sind JB Nimble und Dan Dillinger mit dabei. Schade ist allerdings, dass es “Becoming” lediglich als digitalen Download gibt.

“Becoming”, OneWerd’s first release with LA-based ALR collective, is a continuation of Werd’s logical progression as an artist, and an examination of just what that label means in his contemporary context. Balancing technical production skills with lyrically-inclined wordplay and a conceptually abstract approach to songwriting, “Becoming” refines the approach to music that has been consistent in the beats and rhymes of each of his projects.

Ein bisschen namedropping gefällig?
OneWerd hat unter anderem schon mit Myka 9, Scarub, Aceyalone, 2Mex, Sapient, Gajah, LuckIam, Ceschi, Moodie Black, Brzowski, Bop Alloy, VerBs, Abstract Rude, Candlespit Collective, Adder, Spoken Nerd zusammen musiziert.

mattr. – A Brief History Of Nothing

Veröffentlicht am 03.11.2016

Artist: mattr.
Song: Dying For Beginners
Album: A Brief History Of Nothing

Out on 180gr Vinyl LP and digital
Anette Records #012 / Mism Records #012

Skript: Patric Daeppen & Johannes Rögner
Camera/Direction/Edit: Dennis Dirksen

Inspired by: Byung-Chul Han – The Burnout Society

Pay No Attention – Ein einfaches Leben (Video)

azabeats und Misanthrop machen seit Kurzem unter dem Namen “Pay No Attention” zusammen Musik. Nach einer Ferntoderfahrung (näheres dazu hier) denken die beiden momentan über ein einfaches Leben nach. Dementsprechend das Video zu “Ein einfaches Leben”: Kein Stativ, keine Filmcrew, kein Catering. Nur Wüste und Beats. Und Misanthrop.

Chinese Man – Shikantaza (Album)

Chinese_Man_-_Shikantaza_-_Low-Res-Cover

Zé Mateo, Sly und High Ku a.k.a. Chinese Man haben am 3. Februar 2017 ein neues Album veröffentlicht. „Shikantaza“ heißt das Ganze. Der Titel ist ein Begriff aus der buddhistischen Zen-Schule und bedeutet wörtlich in etwa: „nothing but (shikan) precisely (da) sitting (za)“. Also, die eingenommene Haltung während der Meditation im Sitzen.

Entstanden ist die LP laut Pressetext in Marseille, Bombay und an einem geheimen Zufluchtsort im französischen Hinterland und die 16 Tracks stellen eine Reise zu den Wurzeln der eigenen Identität dar.

Das super nice Artwork stammt übrigens von Julien Lois a.k.a. Ouikid.com

Streams, Shops und weitere Links zum Album: http://chineseman.lnk.to/shikantaza

Links:
www.ChineseManRecords.com
www.facebook.com/ChineseMan
www.instagram.com/Chinese_Man
www.twitter.com/ChineseManRec
www.youtube.com/ChineseManRec
www.soundcloud.com/ChineseMan

Jonwayne – TED Talk (zweite Single aus “Rap Album Two”)

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Jonwayne veröffentlicht mit „TED Talk“ den Intro-Track seines kommenden Albums „Rap Album Two“ (Release Date: 17.02.2017, über Authors Recording Co. / Alpha Pup Records).

Laut dem Interpreten handelt es sich um den einzigen Track auf dem Album, den man als klassischen, großkotzigen Rap bezeichnen könne. Zum Glück, kann ich da nur sagen. Ich habe es ja bekanntlich nicht so mit Großkotzigkeit. Die Scratches stammen allerdings übrigens von keinem anderen als dem legendären D-Styles.

Links:
www.AlphaPupRecords.com
www.facebook.com/JWayniac
www.twitter.com/Jonwayne
www.instagram.com/JWayniac
www.soundcloud.com/AlphaPup

Jonwayne_-_Rap_Album_Two_-_Low-Res-Cover

Selbstlaut – In Theory you can Hear Me

Photo by Jenny Reusse
Photo by Jenny Reusse

Der von mir sehr geschätzte Selbstlaut hat vor Kurzem eine digitale EP veröffentlicht.

In Theory you can Hear Me

Was der sympathische Linzer kann, wie kein Zweiter: Geschichten erzählen welche zum nachdenken anregen. Egal ob frei erfunden, oder selbst erlebt. Bester Beweis hierfür ist der Track “Lessons from the dead“.

Unterstützung hat Selbstlaut von Mirac, Alligator Man, DJ Kapazunda, Moritz Kofler, Stefan Franaszek, Sean Anonymous, Unused Word und Flip bekommen.

In Theory you can Hear Me” würde sich übrigens auch super in meiner Plattensammlung machen. Also: Fleißig unterstützen, damit das nächste Projekt vielleicht mal – verdienterweise – eine Platte wird.

Andy The Doorbum & Justin Aswell – Intent (Album)

Ziemlich kreativer Kram, welchen Andy The Doorbum & Justin Aswell da mit “Intent” veröffentlichen.

“Andy the Doorbum & Justin Aswell are two artists from Charlotte , NC’s inspiring music community who make music that is incredibly difficult to describe – just how we like it at Fake Four.

Though his earliest roots were in visual art, punk & bizarro lo-fi electronic home recording, Andy’s projects range from lush experimental folk to full scale theatrical performances that really have to be seen to be properly felt & understood.
Justin Aswell is a world renown hip hop / electronic producer recognized for his superhuman finger-drumming abilities & Maschine mastery.
Together they’ve made an album entitled “Intent” that we consider to be one of the most exciting of the year.
“Intent” has a combination of Andy’s growling, deep yet melodically intriguing singing and potent, existentialist lyricism over Justin’s brand of dark, heavy beats that remind us of something like a doom Portishead with more found sound & atmospheric elements.
This is a listen that’s highly recommended for Fake Four fans – it’s one of those boundary pushing, transcending projects that can bring a listener to another space. Hope you feel it like we do!”

Gajah & Chrono Triggers – Defective (Video)

https://www.youtube.com/watch?v=wB5fDwhfrs4

Kopfnicker von Gajah & Chrono Triggers. Mehr brauche und will ich hierzu gar nicht schreiben. Also: anhören!

Achso, doch: Der Track stammt vom kommenden Album “Imperfect Angels“. Wird Ende Mai über Acid Lab Records veröffentlicht.