The Sunmoth – Birds Fly (LP)

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Bereits am 3. Juli diesen Jahres veröffentlichte das Gießener Trio The Sunmoth, die Platte Namens “Birds Fly“. Auf neun Liedern und transparentem Vinyl präsentieren die “Alternative Folk Philosopher” (so die eigene Beschreibung auf Facebook), handgemachte, unperfekte Musik mit Ecken und Kanten – und genau dieser Unperfektionismus ist es, der der Platte einen enormen Reiz mitgibt. Noch dazu die Tatsache, dass der Gesang von einem der nettesten Menschen stammt, dem ich in meinem Leben jemals begegnet bin.

File under: alternative, folk, psychedelic, songwriter,

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Moritz Meyer x Gießen (Skatevideo)

Der Mosaic Shop sagt:

“Unser Wahl-Gießener hat sich in unserer Stadt bereits mehr als gut eingelebt und das letzt Jahr genutzt, um die örtlichen Spots mit diesem Part zu würdigen – das nennt man wahrlich heimatverbunden!”

Kaffee Simov – The Sound Of Coffee (Video)

Kaffee Simov - The Sound Of Coffee [Bild]

Hmmm. Lecker Kaffee.

Links: www.kaffee-simov.de & 100 Places

Hallo Farid

Mit Rapper verwechselt - Hallo Farid - MAZ Giessen

Vorgestern in der MAZ. Bin mir allerdings immer unschlüssig ob ich lachen oder weinen soll…

Heizdecken Radio – Giessen related Podcast

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Die beiden Gießener Nils und Betti a.k.a. @DerZyklop und @Lecker_Lakritze haben einen Podcast in’s leben gerufen. Es geht um Heizdecken (nicht). Bin gespannt über was die zwei in der Zukunft noch so diskutieren werden… Heizdecken Radio.

Swanskis Flying Bazaar in Giessen (Video)

Kunst in der Heimat.

Swanski aka Pawel Kozlowski came all the way from Warsaw to paint a wall next to the Green Hill Skateshop in MobCity. Swanski, who is also the brain behind TURBOKOLOR, is a veteran Mobernist who has done quite some graphic work for the MOB. 2012 will see an awesome collaboration with him on our HESSENMOB HERITAGE label. Mad exclusive, limited and super rad! Stay tuned, art fetishists. Fartsy! – Vimeo-Videobeschreibung

Haters gonna hate Darth Vader und das Domizil in Gießen

Wie schön es ist, im Domizil in Gießen aufzulegen. Nicht nur, dass DJ Greenlane ein super Typ ist, nein, mir wichtige Menschen waren auch da (Danke!). Und, was Gestern natürlich auch zu meiner Freude beitrug war das 0,5er Licher-Dosenbier und die Tatsache, erst Cypress Hill, ein paar instrumentale HipHop Sachen, dann ein bisschen Dubstep, Reggae (Nazis rauauauauaus!), Punk, Drum’N’Bass, Kinderlieder, Gitarrengeknüppel und zum Abschluß mal wieder den Wild Cat Blues zu spielen. Ich kann’s immer nur wieder betonen: Das Domizil ist der beste Laden in Gießen!

In diesem Sinne hier meine ungefähre Einstellung wenn ich auflege:

Danke auch an @cptpudding (progolog.de), der mich auf das Bild aufmerksam gemacht hat.
Bild via Kotzendes Einhorn

Es ist Party Time

Eine gute Nachricht für alle, die sich in Gießen und Umgebung aufhalten und mal wieder Lust auf echten, ehrlichen Hip Hop haben.

Fernab von jeglichem Mainstream/ Autotune/ BlingBling-Gehabe, steigt am 11. Juni 2011 die Boom Bap 101 Party und versorgt euch mit Sounds die es in sich haben und die man, speziell im Gießener Raum, leider äußerst selten zu hören bekommt. Wie der Name schon sagt, wird in erster Linie Rap im guten alten Boom Bap-Style gespielt, und das nicht etwa aus dem Computer, sondern roh und direkt vom Plattenteller. Der hier schon des öfteren erwähnte und von mir sehr geschätzte DJ Floskel wird dafür sorgen, dass die Boxen rauchen und die Temperatur im Ulenspiegel sich dem Siedepunkt nähert. Alle die, die mit Artists wie A Tribe Called Quest, Pete Rock, Common, Black Star oder den Beatnuts etwas anfangen können, werden an diesem Abend definitiv auf ihre Kosten kommen. Abgerundet wird das Ganze mit einer gehörigen Prise Soul und Funk, so dass auch der letzte motiviert wird sich zum Beat zu bewegen.

Also denkt dran: Kommt zahlreich, tragt leichte Tanzschuhe, ladet heiße Mädels ein und schwingt eure Hüften!

Euer KidFab

Tigema! Latscho Klufterei für tschatscho Tschabos

Das war Manisch und heißt so viel wie “Guck mal! Schöne Kleidung für echte Kerle”.

Für Kenner und Bewohner der Stadt Gießen klingen diese Worte vielleicht vertraut, denn auch gegenwärtig begegnet einem im alltäglichen Treiben in der Stadt noch der ein oder andere manische Begriff. Als Auswärtigem fehlt einem in der Regel der Zugang zur “Sprache der Zigeuner” und demzufolge das Verständnis für die seltsam anmutenden Sprachfetzen.

Für Interessierte bietet die Internetseite der Gummi-Insel einen kurzen Historischen Abriss über das Manische in Gießen. Auf dem Internetangebot findet man auch ein kleines Wörterbuch “Manisch-Deutsch”, welches für den Anfang und um mitreden zu können vollkommen ausreicht.

Bleibt noch die Frage: Was zum **** hat das Ganze nun mit der Überschrift zu tun?
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ichselbst, Kram… 07

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