ichselbst, Kram… 02

Panamoe im TV


Kürzlich berichteten wir über Panamoe und seine Ausstellung in Köln. Diese hat sich mittlerweile bis in die weite Welt des Fernsehens herumgesprochen und so kommt es, dass es  hier einen kleinen Ausschnitt aus der bunten Welt von Panamoe zu bestaunen gibt.

Big Up Bro, you deserve it! But always remember: The revolution will not be televised…;)

Remixes & Cover auf Hawaii.FM

Es gibt Neuigkeiten vom sagenumwobenen Internetradio Hawaii.FM…
Heute Abend um 18 Uhr startet eine neue Sendung die den schönen Namen “Remixes & Cover” trägt.
Es wird viel HipHop kommen, da in dieser Ecke der Musik Remixe sehr verbreitet sind, und es auch einige sehr schöne gibt. Ein paar nette Funk und Soul Versionen von mehr oder weniger bekannten Stücken sind vertreten, Punk-Cover und auch die ein oder andere Drum´n´Bass und Dubstep Perle gibt es zu hören. Und sonst gilt, wie immer, expect the unexpected.
Zusammengestellt von mirselbst, täglich immer eine Stunde lang, immer anders, immer gut…

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal allen danken die so fleissig hören, momentan ist Hawaii.FM auf dem laut.fm-Rank 130. Immer schön verteilen und verbreiten, da geht noch mehr (bzw. weniger).
Danke auch nochmal an alohastone, der mich einfach Schalten und Walten lässt wie es mir gerade dünkt.

Wie angekündigt habe ich den Player auch hier im Blog eingebunden, klein aber fein… und schön mittig.

Und hier direkt nochmal:

Hawaii.FM streamen auf der laut.fm-Hawaii.FM-Site oder per .m3u-Stream (drag and drop in die Playliste).

ichselbst – drawers Mix

Nach langem Überlegen und vielem Hin und Her gibt´s heute den ersten wirklichen DJ-Mix von mirselbst.
Obwohl von mir, bin ich erst der Zweite der ihn bloggt. Blogrebell pEtEr ist der Erste, da ich mich dazu entschieden habe den Blogrebellen den Vortritt zu lassen.

Von instrumentalem und nicht-instrumentalem HipHop über Reggae ist bis hin zu Breakcore alles dabei. Warum der Mix “drawers” heisst und noch ein paar weitere Informationen gibt es im Blogrebellen-Blog.

Hier ein Bild zum Mix (und DougEgen.de), der Soundcloud-Player und die Trackliste:

ichselbst – drawers Mix by ichselbst

Trackliste:

  1. Intro
  2. RJD2 – Since We Last Spoke (drumapella)
  3. Sepalot – Actual (Instrumental)
  4. Theory Hazit – Hello Kiddeez
  5. DJ Sat-One – Aftermidnight
  6. Zager & Evans – In the Year 2525
  7. Coolys Hotbox – Make me happy
  8. Venetian Snares skit
  9. Jaap Blonk – Seepferdchen und Flugfische
  10. Dialect – Noise Over Sound
  11. Subtle – Providence
  12. Mellow Mark und Pyro – Dein Wort in Gottes Ohr (Version)
  13. Shitmat – That Track
  14. DJ Q-Bert – dirt style skit
  15. Frank Pleyer – Sally
  16. Diverse – Under The Hammer
  17. Giessen skit
  18. Ridicoloustrio – No Fun
  19. Rob Dougan – Furious Angels (Instrumental)
  20. Misantropolis – Bergkristall
  21. 2nd Class Citizen – Wishing Well
  22. DJ Side – All That Jazz
  23. Disflex6 – Dream Sequence (Eloni.s Remix)
  24. Shawn Lee´s Ping Pong Orchestra – Changing Times

Vielen Dank für´s Hören und Verbreiten…
Save the vinyl!
ichselbst

Lesson 100 – Drumkick Radio Farewell (R.I.P.)

Heute: Schlechte Neuigkeiten und ein guter Mix
Das Drumkick Radio ist verstorben… Ein Podcast, eine 4-wöchentliche Radiosendung (auf RadioWeser.TV) mit fast ausschließlich guter Musik, wurde geleitet von Brayaz aka Thorsten Breyer. Nun, 7 Jahre und genau 100 Sendungen später sagt Drumkick adé. Ich bin zu tiefst betrübt.

Brayaz und seine Sendung waren für mich immer irgendwie fast sowas wie der Inbegriff des guten Musikgeschmacks. Ich konnte fast alle Lieder fühlen. Danke dafür.
Drumkick wird dem Einen oder Anderen auch noch durch die hier erwähnte Mixtape-Reihe im Gedächtnis sein. Und damit das auch weiterhin so bleibt, gibt es komplett alle Sendungen inklusive Playlisten zum Download.

Zum Jubiläum, gleichermaßen auch zum Abschied, lässt es Brayaz nochmal richtig knallen. Mit einem 57 minütigen Mix,
der 100 Lieder beinhaltet.


Brayaz: Lesson 100 - Drumkick Radio Farewell

DOWNLOADBrayaz: Lesson 100 (.zip)

Trackliste nach dem Klick

„Lesson 100 – Drumkick Radio Farewell (R.I.P.)“ weiterlesen

Oh wie schön malt Panamoe

Man muss kein Messi sein, nur weil man Altes nicht wegschmeisst. Diese Einstellung zeigt uns Panamoe nun auf besonders krative Art und Weise, und verdeutlicht dabei gleichzeitig sein ganz eigenes Verständnis von Recycling.

Auf alten, verrosteten Sprühdosen zeigt der Wahl-Kölner, was man aus Lackstiften alles rausholen kann (wenn man genug Style hat). Das Ergebnis spricht für sich und ist vom 26. bis 31.7. im Raum 37, jeweils zwischen 16 und 21 Uhr, in der Roonstraße 37 in Köln zu bestaunen. Die Ausstellung hört auf den Namen “Panamoes Knallbüchsen” und sollte definitiv mal ausgecheckt werden.

Zur Finissage am Freitag (31.7.) sorgen u.A. StreetLeif, Eric.B, Bongo und OlskiOne für die musikalische Untermalung.

Ein Besuch auf Panamoes Homepage lohnt sich logischer Weise sowieso, da es neben den erwähnten Sprühdosen auch diverse Auftragsarbeiten und Graffiti in jeglicher Art und Weise auf die Augen gibt. Word!

The Soul Spectrum Beat Tape

Heute mal was für Beats-Leute.
DerDieDas Soul Dojo Blog präsentieren das “Soul Spectrum Beat Tape“.
Instrumentale HipHop-Beats die zum dahin fließen (man beachte diese Hitze…) nur so auffordern.
Sehr “soulig” finde ich die Musik allerdings nicht. Nicht im Sinne der Musikrichtung Soul, wohl aber wenn es darum geht der Musik Seele, Leben und Liebe einzuhauchen…

Trackliste:

  1. Mydus – It’s a Setup
  2. J.Cayo – My Old Lullaby
  3. pOETiqbEETz – If You Go Away
  4. M.Will – Can’t Make You Love This
  5. Nefarious! – Me & You
  6. AbJo – Love.
  7. J. Bizness – Elegance
  8. Jansport J – Talk To Me
  9. Dibiase – Alright
  10. Professa – Prime
  11. Curtiss King – Metroid Marvin
  12. Cache – First Time
  13. Sauce Fonda – Reaching For Sunshine
  14. Pal SLAPS – Little Brother
  15. Jehfree Beats – Sweet
  16. Northern Lights – AquaFresh
  17. Cali Fire Commision – Biz 339
  18. Thelonious Martin – Hallway Stroll
  19. Praise – Gunfire
  20. dviousmindz – Love You
  21. Juno Complex – Cosmic Soul

Gesehen bei whudat.de.

DJ Moarice – Daily Swing Mix

Vor einiger Zeit gab es bei den Blogrebellen einen schönen Beitrag mit einem Swing Mix. Durch den Beitrag über den
Lets talk about Swing” Mix bin ich aufmerksam geworden,
auf dessen Mischer DJ Moarice.

Nun hat selbiger einen neuen Mix online gestellt.
45 Minuten Swing, alt, neu, ganz egal, hauptsache es passt.

Der Einstieg mit dem “Light my Fire” Remix ist schon der Hammer, und es befinden sich noch die ein oder anderen Perlen in dem Mix. Ein Klassiker wäre da natürlich “Bei mir bist du scheeen“, oder auch die Max Raabe Version von Manu Chaos “King of the Bongo“.

Naja, hört ihn selbst,
den “Daily Swing @ Süss War Gestern” Mix:

DJ Moarice – Daily Swing @ Süss War Gestern by Moarice

Link: Moarice bei MySpace / Moarice bei Soundcloud

Meltin’ the sun – der erste Mix des Progolog

33 Minuten Creative Commons Dubstep-Dub-Reggae-Musik.
Zu hören in Progologs erstem MixMeltin´ the sun“.

Trackliste:

  1. Aden Öhm – Smell Your Dreadlocks
  2. Aden Öhm – Desperate Houseman
  3. Mockstsar – Revelatah
  4. Medassi – Black Rain
  5. Ethan Hole – Fact Adn
  6. SamUz – Shaolin #3
  7. The Digital Monkey – Monkey Attak

meltin’ the sun – dub/dubstep/reggae mixtape by Progolog

Ich hoffe da kommen noch ein paar weitere Mixe…

Gastbeitrag: Label Love 001

Ich freue mich heute einen Gastbeitrag veröffentlichen zu dürfen.
Kein geringerer als Herr DS hat sich bereit erklärt, freiwillig einen Gastbeitrag zu schreiben…
Ich danke im Namen von DougEgen.de

ichselbst

Hallo. Ich bitte jetzt mal um Ruhe. Ich bin neu hier.
Kurz mal innehalten und sorgfältig lesen.

Ubiquity, Bastard Jazz, Tru Thoughts, ESL, Now Again, Fania, Plug Research!

Wer mit diesem „Labelnamenumsichgeschmeiße“ was anfangen kann – gut. Wem die Namen nichts sagen – auch gut. Denn Abhilfe schafft da jetzt ein wirklich schöner Sampler, genannt Label Love 001,
auf dem unterschiedlichste Künstler der obigen „Etiketten“ versammelt sind. Na dann mal zu den obligatorischen Schubladen:

Stilistisch einzuordnen in die eine (Weltmusik) oder auch die andere (Hip-Hop-Jazz) Schublade,
oder noch eine andere (Latin-Beats-Instrumental-Gesang) oder wasweißich.

Auf jeden Fall ist Musik drauf die gefällt, beispielsweise das außerordentlich tropische „Dog with a Rope“ von Will Hollands Flowering Inferno, des weiteren lassen mich das schwerstens knallende „Bumps“ von Mophono und natürlich Belleruche die Ohren spitzen. Da hör’ ich doch gerne hin, passt zu den momentanen Temperaturen. Um mit D-Flame dem alten Hessen zu sprechen: „Heißer – jajaja“

Ich bin absolut dougegen, dieses Ding nicht runterzuladen. Koscht’ nix und ist toll.

Bis dann…

Herr DS