Beatspoke aus Barcelona haben die zweite Episode für den Podcast der Stinger Bar zusammengeschustert. Eine ganze Menge Weltmusik-Jazz-Soul und gediegene, lockere Rhythmen bahnen sich ihren Weg in die Ohren der geneigten Hörer.
Progressive, aggressive, and with a strong message, Barcelona-based Beatspoke is a part of the new wave of future soul artists. Fearlessly melding genres with unparalleled success, they are ones to watch. Their live shows, a combination of vintage synth sounds, fat analogue broken beats, seductive vocals over live-looped harmonies and spoken word, are orchestrated through a synchronized string of drum machines, samplers, synths and even an iPad. – Mixcloudbeschreibung
Ich freue mich heute einen Gastbeitrag veröffentlichen zu dürfen.
Kein geringerer als Herr DS hat sich bereit erklärt, freiwillig einen Gastbeitrag zu schreiben…
Ich danke im Namen von DougEgen.de
ichselbst
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Hallo. Ich bitte jetzt mal um Ruhe. Ich bin neu hier.
Kurz mal innehalten und sorgfältig lesen.
Ubiquity, Bastard Jazz, Tru Thoughts, ESL, Now Again, Fania, Plug Research!
Wer mit diesem „Labelnamenumsichgeschmeiße“ was anfangen kann – gut. Wem die Namen nichts sagen – auch gut. Denn Abhilfe schafft da jetzt ein wirklich schöner Sampler, genannt Label Love 001,
auf dem unterschiedlichste Künstler der obigen „Etiketten“ versammelt sind. Na dann mal zu den obligatorischen Schubladen:
Stilistisch einzuordnen in die eine (Weltmusik) oder auch die andere (Hip-Hop-Jazz) Schublade,
oder noch eine andere (Latin-Beats-Instrumental-Gesang) oder wasweißich.
Auf jeden Fall ist Musik drauf die gefällt, beispielsweise das außerordentlich tropische „Dog with a Rope“ von Will Hollands Flowering Inferno, des weiteren lassen mich das schwerstens knallende „Bumps“ von Mophono und natürlich Belleruche die Ohren spitzen. Da hör’ ich doch gerne hin, passt zu den momentanen Temperaturen. Um mit D-Flame dem alten Hessen zu sprechen: „Heißer – jajaja“
Ich bin absolut dougegen, dieses Ding nicht runterzuladen. Koscht’ nix und ist toll.
Der Folge-Mix von Kpers FoF-Mix kommt von Asura. Einem Produzent aus Los Angeles.
Eine ordentliche Portion Weltmusik, ein paar Beats und Ambient Kram… guter Mix.
Asura selbst sagt:
“My musical tree spanning the past five years, full of old ones, friends’ ones, and my ones. Los Angeles is represented deep while paying special attention to certain very very important tracks in my development (especially pay attention to “The Big Ship”, “Outdoor Miner”, “I Am A Scientist”, and “Tommib”). Searching for the oppositions of melody/noise, order/chaos, pop/non-pop, and all that good bullshit. Mostly just enjoy, I know I did.” – Asura