Trip-Hop.net Compilation 2010 (Freedownload)

Die französische Website Trip-Hop.net hat ihre Lieblingslieder aus 2010 zusammengestellt und bietet diese Compilation nun als Freedownload an. Neben DJ Scientist, Ceschi und The Q4 ist auf der Compilation noch jede Menge weiterer doper HipHop und Beats zu finden ist. Der Opener “Behind the wall” von Degiheugi featuring Kalyanka & Ghostown ist ein gediegener, gesungener Track auf langsamer soulig-warmer Beatbasis. Danach geht’s entspannt und athmosphärisch mit L’Oniraunote weiter. Crookram haut dann wieder eher auf die Drums und liefert mit “A man named Ivan” einen gezupften instrumental Kopfnicker ab während im darauf folgenden vierten Lied Berry Weight ein warmes, ruhiges Turntablism Lied mit schönem Gesang zum Besten gibt.

Und das waren erst die ersten vier Lieder. Nummer fünf und sechs stammen von Ceschi und DJ Scientist – zu denen ich wohl hier eher weniger sagen muss…

“Tri-hop.net staffers have wound up with a list of albums by artists – mainly self-produced
ones – that we were really keen on in 2010 (and still are).
We had to make some really really tough choices as there were too many amazing artists
and collectives to name. The good point is that they’re all listed on trip-hop.net so you can
easily find all of them here.
We do hope that some of the artists on our list will be like an eye opening experience to
some of you! And we do hope that you’ll keep on sharing your own favorites as well.
Downtempo, abstract hip-hop, dub, electronica and so on…as many genres that worth a
listen.”– Trip Hop net Compilation 2010 readme

Also, nicht länger lumpen lassen, zieht euch das Ding!
Download: Trip Hop net Compilation 2010 (per click auf Télécharger ce fichier)

Trackliste:

  1. Degiheugi – Behind the wall (ft. Kalyanka & Ghostown)
  2. L’Oniraunote – Les chimères exquises
  3. Crookram – A man named Ivan
  4. Berry Weight – Equations (ft. Astrid Engberg)
  5. Ceschi – No New York
  6. DJ Scientist – Half mast
  7. Phole – Right away
  8. Cyesm – Plain
  9. The Q4 – Beer google blues
  10. Screenatorium – Vertigo pistols (ft. Miscellaneous)
  11. Kesakoo – Enchî
  12. Mr Grandin – Lundum Bi (ft. Pape Amath N’Diaye)
  13. High Tone – Spank
  14. Metastaz – Snakes (ft. Miscellaneous)

via e-q-x.net

Der Road Popper – Prost, ihr Fahrradfahrer!

Dont drink and drive” – von wegen! Der Road Popper ist eine Erfindung auf die viele Fahrradfahrer (zumindest die nicht rauchenden, wegen Feuerzeug und so…) schon lange gewartet haben.

Tadaaaa:

via Likecool und Shapeways

Kinderleicht erklärt: Flatulenz (Video)

Ein ganz wunderbarer Clip aus der Sendung mit dem Elefanten – erinnert mich ein wenig an einen der besten Filme der Welt mit Claude und dem Buckligen (Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe).

Danke an Fabian P. für’s Teilen dieses unglaublichen Videos!

The Machine Cast #3 by Marc Hype

Marc Hype hat für The Machine Cast, ein Podcast Project von Dressed Like Machines, die dritte Episode übernommen. Herausgekommen sind 39 Minuten FunkSoulHipHop in gewohnter Hype-Qualität. Gut finde ich auch, dass in diesem Mix mal nicht so viel Disco-Kram dabei ist, auf den Hype in letzter Zeit scheinbar sehr abzufahren schien…

The Machine Cast #3 by Marc Hype

Trackliste:

  1. Anatoli Ice – Chocolate Fudge Express ft. Dariya Dow
  2. Dj Format – MR DJ ft. Sureshot La Roc
  3. Sharron Lucky – The Body Clap
  4. Mounam/Trevor/Lisa – What’s Need Mama
  5. Cookin On 3 Burners – Settle The Score ft. Kylie Auldist
  6. Hal Leonard – Superstition
  7. Doris – Don’t (Edit)
  8. Gizelle Smith – June
  9. Basement Freaks – Soul Men (Umbo Remix)
  10. Cut Chemist – Povo De Santo
  11. Funk Ferret – Mofongo Boogaloo Descarga
  12. Pieces Of A Dream – Mt. Airy Groove
  13. The Groovologists – Peace
  14. Jackson Jones – I Feel Good (Pilooski Edit)

Den DOWNLOAD gibt’s im entsprechenden Blogbeitrag von drlima.net

Awol One & Factor – Never Gonna Take Us Out (feat. Ceschi) (Video)

Über dieses Lied habe ich schon mal geschrieben – und zwar im vergangenen November, im Beitrag über das kommende Awol One & Factor Album und dessen Promovideo in dem “Never Gonna Take Us Out” auch schon zu hören war. Allerdings nur als kurzes Snippet.
Hier ist es, das offizielle Video zum Track in dem der unbeschreibliche Ceschi gefeatured ist (von dem es in absehbarer Zeit übrigens eine neue EP geben wird – YEAH!). Die Animationen im Video kommen von Plastic Horse.
Das Album, “The Landmark”, ist in Deutschland noch nicht erhältlich, ganz eilige können aber über Fake Four Inc. (bzw. Circle Into Square) direkt vorbestellen.

Video-Premiere war übrigens gestern beim Prefix Magazine

Sid der Liedermacher – Fuck Sony Entertainment

Ein Lied welches ich von Inhalt her ziemlich genau so unterschreiben kann – “Fuck Sony Entertainment“. Der Berliner Musiker Sid der Liedermacher wollte sich ein Lied von Rio Reiser auf Youtube anschauen, und: zackPENG – ihr ahnt es bereits – dieses Lied war dank Sony Entertainment und deren rechtlichem Beistand nicht mehr verfügbar.
Ich stoße zwar nicht all zu oft auf Videos mit (in meinem Land gesperrtem) Inhalten der Plattenmultis, manchmal aber eben schon, und dann ärgere ich mich doch sehr… vielleicht sollte sich einfach jeder, der auf ein gesperrtes Video trifft, diesem einen Mittelfinger geben und sich direkt “Fuck Sony Entertainment” anhören.

Und wer sich’s noch downloaden möchte kann dies gerne hier tun:

Den Text und die dazugehörigen Akkorde findet ihr in Sids Blog.
Gutes Lied mit gutem Inhalt. Dankeschön…

Diego Stocco – Music from a Bonsai (Video)

Ein nicht mehr ganz so neues Video vom italienischen Sound Designer, Komponisten und meiner Meinung nach Musikfastneuerfinder Diego Stocco: In “Music from a Bonsai” macht Signore Stocco Musik nur mit einem Bonsaibaum und viel Kreativität (und einigen Mikrofonen und Tonabnehmern, etc.).

Detailtiere Informationen und ein paar Bilder von den Aufnahmen gibt’s im Behance Network.

via Das Kraftfuttermischwerk » Diego Stocco macht Musik mit einem Bonsai.

t0a5t3r – opus dei EP

Es gibt ziemlich oft Musik die mehr Aufmerksamkeit verdient als sie tatsächlich bekommt.

So auch die “opus dei” EP von t0a5t3r, auf der sich vier relativ kurze, dafür aber umso heftiger ballernde Dubstep/Breakbeat/D’n’B Banger befinden – allesamt unter 3 Minuten und mit deepen Namen. Bretter, die Tracks! Der Cassie Remix (“deeprave“) ist allerdings nicht ganz mein Geschmack – Autotune-Gejammere lässt grüßen.

Ein paar Worte zur EP und Kurzbeschreibungen der Lieder finden sich dort, wo ich auf die EP gestoßen bin: Im WebBeatz-Forum.

t0a5t3r – opus dei ep by T0A5T3R

Download: t0a5t3r – opus dei EP

Wer mehr Musik von t0a5t3r hören will, der sollte auf WebBeatz und Soundcloud vorbeischauen.