Was ist eigentlich ein “Mash-Up”? Sue Teller erklärt es euch:
“A Mash-Up is when you take two or more songs and combine them into one very special song of your own.”
– Sue Teller
WORD! – ONE!
Musik, Gedanken und Informationen / Ich bin Doug Egen!
Was ist eigentlich ein “Mash-Up”? Sue Teller erklärt es euch:
“A Mash-Up is when you take two or more songs and combine them into one very special song of your own.”
– Sue Teller
WORD! – ONE!
Flattr, ein neuer, sogenannter “Micropayment-Dienst”.
So funktioniert´s:
Am Monatsende wird dann der Betrag, den man festlegen kann, auf alle geflattrten Sachen übertragen.
Nach dem Motto “Kleinvieh macht auch Mist”.
Hier ein Video, das den ganzen Prozess wahrscheinlich deutlicher erklärt als ich:
Wie könnte es anders sein, hab ich mich auch angemeldet. Die Idee finde ich super, da ich nicht das nötige Kleingeld habe für alles und jeden z.B. per Paypal oder sonstwie zu spenden finde ich den Ansatz von Flattr ziemlich gut. Happig sind allerdings, besonders bei kleinen Beträgen die man per Paypal auf sein Konto einzahlt die Gebühren die Paypal berechnet… aus 4 Euro z.B. werden 3.51 Euro.
Momentan ist Flattr noch in geschlossener Beta-Phase. Man kann sich nur (erfolgreich) anmelden wenn man von jemandem eingeladen wird, oder sich für eine Einladung bewirbt.
pEtEr (von den Blogrebellen) stellt sich allerdings nur folgende Frage:
“Sollte man sich wirklich für fremden Content bezahlen lassen?”
Weiter schreibt er folgendes:
Geld für Mixtapes und Musik-Tipps einzusacken finde ich persönlich doch sehr fragwürdig. Für ein kommerzielles Label wäre das durchaus vertretbar, schließlich ist das nichts anderes als Marketing, wofür gerade bei größeren Vertretern bekanntlich gut Geld fließt. Aber wie ist das mit Netaudio-Releases? Wie soll ich einem Künstler erklären, dass ich Geld für die “Promotion” seiner kostenfrei erhältlichen Songs verdiene. Mixtapes: Wer sollte wenn überhaupt dafür geflattert werden? Der DJ, der Blogger oder lieber die Künstler, die auf dem Mixtape zu hören sind?
– pEtEr Withoutfield
Und ausserdem fragt er sich wie das mit dem Geldverdienen und den steuerlichen Folgen ist. Diese Frage kann ich allerdings nicht beantworten…
Die Sache mit dem fremden Content:
Einerseits verstehe ich pEtErs Bedenken sich für fremden Content “bezahlen” zu lassen, andererseits finde ich es Ok. Man gibt sich schliesslich auch Mühe und investiert Zeit und Gedanken (hoffentlich)…
Wenn sich wirklich viele Leute anmelden, könnte Flattr Sinn machen, aber wirklich erst bei vielen. DougEgen.de wird, wenn ich den Flattr-Button einbinde, wahrscheinlich einen verschwindend geringen Betrag einbringen, wenn es überhaupt “Betrag” nennen kann.
Man könnte jetzt z.B. hergehen und sagen, dass man diesen eingenommenen Betrag an einzelne Künstler selbst wieder spendet. Das würden denke ich allerdings die wenigsten Leute machen… leider.
Flattr hat irgendwie etwas von einer “Kultur-Flatrate”. Nur das man eben selbst bestimmt was man finanziell würdigt, und was nicht. Ich, der eigentlich immer Bedenken hat sich für irgendetwas bezahlen zu lassen, habe im Fall von Flattr keine Bedenken. Jemand kreiert etwas, man selbst findet es gut, schreibt etwas darüber, supportet es und wird mit einem kleinen Obolus belohnt – sozusagen für seine eigenen Gedanken zu fremdem Inhalt.
Flattr wurde übrigens miterfunden von Peter Sunde,
einem der Co-Gründer der berühmt berüchtigten Pirate Bay.
So sieht der aus, der Flattr-Button:
Link: flattr.com
Ein Projekt, das die halbe, fast ganze Welt umfasst, Musik und Menschen: “Playing For Change: Peace Through Music”
Eine Dokumentation über die Menschheit, deren Zusammenhalt und Musik. Gibt´s als CD, MP3, DVD, z.B. bei Amazon.
Hier eine Cover-Version von “Stand by Me” (original von Ben E. King, Jerry Leiber und Mike Stoller), gespielt von Leuten vieler Nationen. Aufgenommen “auf der Straße”.
Das Ganze erinnert mich ein bisschen an das “Jam Session 2.0” Projekt von Dumbfoundead und Brian.
Wer mehr Informationen möchte der findet diese auf playingforchange.com.
Aufmerksam auf dieses Projekt geworden bin ich durch progolog, sozusagen dem Logbuch des Webs…
So kann ich mir selbst Sido anhören…
Diese sympathische “Mein Block” Cover-Version stammt von Rainer von Vielen.
Eine weltweite Jam-Session, verschiedene Künstler, Musikrichtungen, Sprachen, Instrumente, Nationalitäten … alles anders und doch passend, das wär super.
Sowas in der Art haben sich anscheinend Dumbfoundead und Brian (von Cain Mosni) auch gedacht; und durchgezogen, YouTube und Kreativität sei dank.
“JAM SESSION 2.0” heisst das gute Stück.
Concept was inspired by the amazing Galt MacDermot and his song called “Coffee Cold”. While I was in college, Handsome Boy Modeling (Prince Paul and Dan the Automator ) flipped it with J-Live and Roisin Murphy from Moloko and called it “The Truth”. Go check out all those versions. Know your history. – Brian
L
iedtext und nähere Informationen gibt´s auf dumbfoundead.com.
Wem “JAM SESSION 2.0” gefallen hat, der sollte auch mal in das komplette, und für gänzlich umsonst downloadbare Album namens “FREE – New Music” reinhören.
HipHop mit Live-Instrumentierung, Samples, gediegenen Beats und Raps. Insgesamt sehr entspannt, das Ganze. Das poppigste Stück ist ziemlich eindeutig der Lilly Allen Remix “Peter Pan Complex“. Warum schreibe ich das eigentlich… hört selbst mal rein.
Wer den Titel von Lied 1 liest und sich denkt “Ohman, GeldGeldGeld, im ersten Lied geht´s gleich nur um den schnöden Mammon, pah!”, dem sei an´s Herz gelegt auf den Text zu hören… Lied 2 ist übrigens die Jam-Session ZweiPunktNull.
Ich habe gerade auch schon gemerkt, dass Karfreitag ist. Tanzverbot also…
Okay. Hmmmm. Eeeeeeh. Nach folgenden zwei Videos sollte man Wissen, was ich davon halte.
Noch Fragen?
Habe grade bei MeatTheBeat ein ziemlich cooles Graffiti-Stop-Motion Video gesehen.
“New animation clip by Tant and Unga! we shot it in 3 days on our roof in Hadar…” – KIP
Mehr von den Menschen im Video gibt´s auf brokenfingaz.com.
Am 4ten Juni 2010 kommt “WIR“, das neue Album vom Blumentopf.
Wer den Prozess des Album-kreierens näher sehen will, der wird sich freuen. Die sympathischen Münchener geben “geheime, geheime, bis jetzt unveröffentlichte Einblicke” in ihrem sogenannten
“WIR BLOGGEN – Topf Video Blog” preis. Topfsecret also…
Den Anfang machte Cajus schon vor Vier Tagen, am 26.03. mit einem Teaser:
Die erste Episode leitet Sepalot. Der Beat am Anfang ist schonmal ein Kopfnicker, allerdings auch Ausschau daruf, dass es kein Album in “Eins A” Manier wird…
Man darf gespannt sein was noch so kommt.
Heute starten wir mal mit einem Video:
Was ist DAS denn?
Das ist der vom Sound Design Studio Griffiths, Gibson, and Ramsay Productions (GGRP) entworfene DIY-Plattenspieler.
Auf der Platte ist übrigens eine Kindergeschichte namens “A town that found its sound“.
Ich find´s super…
Well, i think we´re ready for a dance party! – Der Sprecher aus obigem Video