Dass ich schwedischen HipHop gut finde ist ja kein Geheimnis. Kein Wunder also dass die werten Herren Trainspotters auch supportet werden. Auf ihrem Debut-Album “Dirty North” haben sich die beiden Rapper George Kaplan und Rewind nur vier Gäste mit in´s Boot geholt, diese aber sorgfältig ausgesucht. Kastaway, Eboi & That Dude Prince sowie Cleo mit dabei. Schwedischer Boom-Bap-HipHop vom Feinsten!
“Rappers George Kaplan & Rewind takes the listener on a journey through dirty city streets to snowmobiles on the mountains, via Stockholm and Barcelona. Featuring guest artists Kastaway from Chicago and Eboi from Respect My Hustle gives their stories while praised singer That Dude Prince and Umeå’s hip hop queen Cleo handles the topics boundlessness and motivation.” – Random Bastards auf SoundCloud
Die 10 Tracks auf “Dirty North” sind allesamt von Alexander Juneblad a.k.a. Academics produziert worden. Die Scratches stammen von Chefen, das Intro hat Anna Vennberg gesprochen und das Cover Anders Engberg entworfen. Erschienen ist das Album auf Random Bastards.
“Random Bastards is a creative collective based in UÅ, Sweden. We make a bunch of videos, music, clubs and design up in the dirty north.” – randombastards.com
England ist nicht nur bekannt für seinen Dialekt und Fish´n´Chips. Von der Insel schwappt auch etliches an Musik in die weiten dieser Welt. So bringt auch der aus dem Osten Englands stammende S.Maharba immer wieder Musik hervor die genau so mysteriös ist, wie der Künstler selber. Instrumentale, übel pumpende, Beats die den Hörer in andere Welten verführen möchten.
An instrumental (most of the time) artist who’s tracks going beyond anything that can just be called “beats”. Channeling the great trip-hop and downtempo producers of the mid ‘90s, S.Maharba creates infectious, deep, boom-bap instrumental tracks. – btsradio.com
Die Werke von S.Maharba kann man sich ungefähr vorstellen als eine Mischung aus Flying Lotus, Madlib, Asup und Lorn.
Aha, das mit der “mysteriösen Musik” hätten wir damit also geklärt. Aber warum soll denn S.Maharba selbst so magisch und rätselhaft sein!? – Na dann versuch mal ein Bild von der Person zu finden. Ich glaube S.Maharba steht in Geheimnisvölle einem Clutchy Hopkins in nichts nach. Alte Bilder und Fotografien von Modellen und Pin-Ups schiebt S.Maharba vor und blendet somit seinen Suchenden.
Hören, ich will was hören! Ok, hier der im Titel angekündigte Gastmix vom phantomähnlichen S.Maharba für Andrew Mezas BTS Radio:
Manchmal muss man sich für die kleinen Unannehmlichkeiten des Alltags entschuldigen,
einfach aus Höflichkeit. Dazu zählen zum Beispiel Blähungen,
eine unpassende Bemerkung gegenüber der Gastgeberin, oder die Tatsache,
dass man Französisch spricht.
DJ Netik ist auch sehr beschämt über diese Tatsache und entschuldigt sich mit
einem kunterbunten Mix voller Spiel, Spaß und Spannung!
Da verzeiht man ihm doch gerne, dass man ihn nicht versteht ;-)
Vor einiger Zeit gab es im Progolog-Blog einen schönen Beitrag namens “Tetris vs. Contra“. Der Inhalt, ein Video, russicher Cartoon vom Contra-Helden der die Herkunft der Tetrissteinchen herausfindet. Alles untermalt mit liebevoll mundgemachten Tönen.
Hier das Video:
Glücklicherweise gibt es noch einige andere von diesen Videos. More
In den letzten Tagen postete ich bereits ein Video des jungen Pittsburgers, nun folgt die logische Konsequenz in Form eines Mixtapes:
Auf 17 Tracks zeigt uns Big Mac was man in Zukunft von ihm erwarten kann, und das ist definitiv einiges! Höre das Tape (was ja eigentlich in er heutigen Zeit gar kein echtes “Tape” mehr ist) zur Zeit rauf und runter und was soll ich sagen….dope! Manchmal vielleicht ein bißchen zu viel Begeisterung für Mary Jane, doch insgesamt liefert Mac Miller hier wirklich gute Arbeit ab. Nächstes Jahr soll dann das Album folgen und wenn das so wird wie K.I.D.S. (Kicking Incredibly Dope Shit), gibts wieder Futter für meinen MP3-Player…
Und ich bin erneut froh über die Tatsache keinen Fernsehanschluss zu haben… Soeben per Twitter vom cptpudding (better known as Progolog) erhalten: Television is a drug
Eine visuelle Umsetzung von Todd Alcott’s Gedicht. Gemacht wurde das Ganze von Beth Fulton.