DJ Testa von Duzz Down San hat die HipHop Jahre 2006 bis 2008 zusammengefasstmischt. Es wurde damals schon alles ziemlich “modern”. Und wen ich ja noch nie leiden konnte ist Jay-Z, den hätte man getrost aus dem Mix rauslassen können. Wobei einige andere Tracks auch schon ziemlich grenzwertig sind… egal, cooler Mix mit guter Musik!
Was ging eigentlich in den Jahren 2003 bis 2005 im HipHop? Chrisfader hilft weiter…
Wird übrigens Zeit, dass der Kerl mal eine Seite bekommt, auf die man verlinken kann, nur mal so als Anregung.
Der Electro Jams Blog nähert sich seinem 1000. Facebook-Fan – anlässlich dieses Ereignisses haben sie Freunde angefragt, ob diese nicht etwas speziell dafür machen möchten. Nick Pittsinger a.k.a. Halo Nova hat sich nicht lange bitte lassen und einen kleinen Filthy Dubstep Mix gemischt.
Viel Spaß beim Hören und Kopfnicken:
Nur wenige DJs verstehen es Musik so zu mischen, Genre und Skills-technisch, wie der aus Amiland stammende DJ Ian Head. Warum dieser begnadete Kerl bei Facebook bis dato nur 228 Fans hat ist mir gänzlich unverständlich. Auf everydaybeats.net jedenfalls haut er jeden Monat einen Mix raus – und diese Mixe sind mehr als empfehlenswert.
Hier seine Beschreibung für den unbeniteltens Juli-Mix 2011:
Tossing the July tape out there a couple days early since I’m headed out of town. This mix is an eclectic combination of folkysoulpyschblues, basically where my mood has been this past month of long workdays and hot weather. Untitled cuz I don’t know how to categorize it – it’s slow-moving, I guess, with songs about drifting away and social stagnation, but also dreams of the future. This isn’t a breaks or groove tape, more of a vibe-type piece, slapping together a few joints you’ll recognize and some in-between parts of recent finds you might not. No track list this month, just hit play and see what you think. – DJ Ian Head
Beatspoke aus Barcelona haben die zweite Episode für den Podcast der Stinger Bar zusammengeschustert. Eine ganze Menge Weltmusik-Jazz-Soul und gediegene, lockere Rhythmen bahnen sich ihren Weg in die Ohren der geneigten Hörer.
Progressive, aggressive, and with a strong message, Barcelona-based Beatspoke is a part of the new wave of future soul artists. Fearlessly melding genres with unparalleled success, they are ones to watch. Their live shows, a combination of vintage synth sounds, fat analogue broken beats, seductive vocals over live-looped harmonies and spoken word, are orchestrated through a synchronized string of drum machines, samplers, synths and even an iPad. – Mixcloudbeschreibung
Mein persönlicher Standpunkt zum Thema Religion (und der “österlichen Tradition”) wird ja eigentlich durch folgendes Bild ganz gut widergespiegelt:
… dennoch möchte ich euch den zweiten Teil Godly Grooves von DJ Scientist und DJ Arok nicht vorenthalten. Musik aus den Genres Xian Rare Groove, Funk, Beat und Soul sowie die unglaubliche Kreativität und die Skills der DJs machen auch diesen Mix wieder aus. More
DJ Chrisfader, die zweite Hälfte von den von mir sehr geschätztenChrisfader & Testa, vom österreicher Label Duzz Down San erweist einem großartigen Lyriker und Rapper, besser gesagt Vokal-Akrobaten, seine Ehre mit einem Tribut Mix.
Ich bin ja auch noch nicht ganz so lange auf dem Dubstep-Trip, aber Excision war einer der ersten die es mir angetan hatten und sozusagen Schuld daran sind, dass Freundin, Nachbarn und Gemäuer des öfteren mal sehr tieffrequenter Musik ausgesetzt sind. Und so krame ich mal einen Blogrebellen-Beitrag vom September 2010 raus – da bloggte pEtEr nämlich den Shambhala Mix vom besagtem Excision.
Ein Mix, der ziemlich auf die Kacke haut – so wie ich es mag.
Charlie Checknix, bekannt aus den Filmen dem Adventskalender2010-Eintrag #21 (und natürlich den Soulforce Boombox Parties), hat am 13. November 2010 einen HipHop Mix veröffentlicht, den ich den DougEgen LeserInnen auf keinen Fall vorenthalten möchte:
Der Livin’ Music Mix.
Der Krefelder DJ beweist mit Livin’ Music mal wieder mehr als guten Musikgeschmack – nebenbei auch noch eine Menge Skills und Kreativität. Alleine der Blick auf die Trackliste macht Lust zum hören…
Nackenmuskeln aufwärmen und 54 Minuten Dauerkopfnicken: