“HULK DI.FM/Dubstep Guest Mix” spezialisiert sich auf fiese Sägezahn-Melodien, tiefste Basslines und ruhige und dennoch unglaublich nach-vorne-gehende Drums.
Dubstep gefällt mir gut…
Unter dem Projektnamen “Hulk” arbeiten die beiden Producer Claw (New York) und Ritchie August (Chicago) zusammen. Jüngst hatten die beiden diesen Gastmix auf DI.fm laufen, dem man sehr gut anhören kann, aus welcher Schule sie kommen – Musik zum Eisbein essen mit Hammer und Stichsäge. – Ecoluddit
Das schön an “In My Rumination“, ist, dass so viel unterschiedliche Musik vertreten ist. Was mich ein wenig stört sind allerdings die Übergänge, da hätte sich der Kanadier doch etwas mehr Mühe geben können. Experimenteller HipHop mit grandiosen Beats, ein bisschen Elektronik und einen Hauch Gitarrenmusik – selber anhören heißt die Devise.
Laurent von Rhythm-Inc meint:
The result is a blissfull ride into music perfect to help get over the monday morning blues. – Laurent
Nibiru ist übrigens der Name einer sumerischen und babylonischen Gottheit, sowie die sumerische und babylonische mythologische Bezeichnung eines Himmelsobjekts in Verbindung mit einer astronomischen Konstellation. Mehr dazu bei Wikipedia.
Nach langem Überlegen und vielem Hin und Her gibt´s heute den ersten wirklichen DJ-Mix von mirselbst.
Obwohl von mir, bin ich erst der Zweite der ihn bloggt. Blogrebell pEtEr ist der Erste, da ich mich dazu entschieden habe den Blogrebellen den Vortritt zu lassen.
Von instrumentalem und nicht-instrumentalem HipHop über Reggae ist bis hin zu Breakcore alles dabei. Warum der Mix “drawers” heisst und noch ein paar weitere Informationen gibt es im Blogrebellen-Blog.
Hier ein Bild zum Mix (und DougEgen.de), der Soundcloud-Player und die Trackliste:
Heute: Schlechte Neuigkeiten und ein guter Mix
Das Drumkick Radio ist verstorben… Ein Podcast, eine 4-wöchentliche Radiosendung (auf RadioWeser.TV) mit fast ausschließlich guter Musik, wurde geleitet von Brayaz aka Thorsten Breyer. Nun, 7 Jahre und genau 100 Sendungen später sagt Drumkick adé. Ich bin zu tiefst betrübt.
Brayaz und seine Sendung waren für mich immer irgendwie fast sowas wie der Inbegriff des guten Musikgeschmacks. Ich konnte fast alle Lieder fühlen. Danke dafür.
Drumkick wird dem Einen oder Anderen auch noch durch die hier erwähnte Mixtape-Reihe im Gedächtnis sein. Und damit das auch weiterhin so bleibt, gibt es komplett alle Sendungen inklusive Playlisten zum Download.
Zum Jubiläum, gleichermaßen auch zum Abschied, lässt es Brayaz nochmal richtig knallen. Mit einem 57 minütigen Mix,
der 100 Lieder beinhaltet.
Heute: Funk Cover
Selektiert und gemischt von dau-al-7.
Mein absoluter Favourite ist natürlich das “Organ Donor” Cover von der Lefties Soul Connection. Diese Melodie, diese MELODIIIEEEE…
Vor einiger Zeit gab es bei den Blogrebellen einen schönen Beitrag mit einem Swing Mix. Durch den Beitrag über den
“Lets talk about Swing” Mix bin ich aufmerksam geworden,
auf dessen Mischer DJ Moarice.
Nun hat selbiger einen neuen Mix online gestellt.
45 Minuten Swing, alt, neu, ganz egal, hauptsache es passt.
Der Einstieg mit dem “Light my Fire” Remix ist schon der Hammer, und es befinden sich noch die ein oder anderen Perlen in dem Mix. Ein Klassiker wäre da natürlich “Bei mir bist du scheeen“, oder auch die Max Raabe Version von Manu Chaos “King of the Bongo“.
Naja, hört ihn selbst,
den “Daily Swing @ Süss War Gestern” Mix:
Der Folge-Mix von Kpers FoF-Mix kommt von Asura. Einem Produzent aus Los Angeles.
Eine ordentliche Portion Weltmusik, ein paar Beats und Ambient Kram… guter Mix.
Asura selbst sagt:
“My musical tree spanning the past five years, full of old ones, friends’ ones, and my ones. Los Angeles is represented deep while paying special attention to certain very very important tracks in my development (especially pay attention to “The Big Ship”, “Outdoor Miner”, “I Am A Scientist”, and “Tommib”). Searching for the oppositions of melody/noise, order/chaos, pop/non-pop, and all that good bullshit. Mostly just enjoy, I know I did.” – Asura
Der von mir sehr geschätzte Herr DJ Floskel von den Intruders, hat eine neue Episode seiner Funky Two Kilos – Show ins Netz gepackt und sie als Podcast bereit gestellt.
Wer noch nicht weiss, wer sich hinter DJ Floskel verbirgt, dem sei gesagt, das der Wahl-Marburger es wie kein Zweiter versteht die feinsten funky Tunes der 70er zusammenzustellen. Gepaart mit jede Menge Soul und Groove, lässt sich zu seinen Mixen stets gepflegt das Tanzbein schwingen und es perlt der Schweiss von der Stirn…Yeah!