Damu The Fudgemunk müsste einigen ja schon bekannt sein.
Damumpa Loompa hat endlich, schon etwas her, auch offiziell was veröffentlicht. “How It Should Sound Volume 1” und Volume 2. HipHop à la Golden-Era. Samplen von Vinyl, liebevoll und in mühsamer Kleinstarbeit zusammengesetzt in einer MPC, Scratches selbst aufgenommen, Instrumente auch eigens per Hand eingespielt. Will heissen auf den “How It Should Sound” Platten erwartet einen reiner, roher, gediegener instrumental HipHop wie es ihn leider nur noch selten gibt.
Wer´s nicht glaubt, hier der Videobeweis:
Zu Werbe-Zwecken haut der aus Washington DC stammende eine digitale How It Should Sound – Promo EP raus, für umsonst zum Runterladen. Nett.
Es gibt mal wieder Neuigkeiten vom Instrumental-Mann Dakta.
Regelmäßigen Lesern(innen) wird der Name von seinen älteren Instrumental Dingern “Gedankenwasser” und “Bitcrushed” bekannt sein.
Diesesmal gibt´s, passend zum Wetter, Frühlingsmusik. “Green Leefz (Springtime)” hat der Münchener (laut MySpace) sein Werk getauft.
11 Lieder für die Schublade Instrumental HipHop die zu keiner Zeit langweilig, nervend oder sonstwie negativ werden.
Einziges Manko sind die nicht bzw. fehlerhaft vorhandenen ID3-Tags. Diese muss man sich dann noch selbst eintragen.
Liebe Freunde der instrumentalen Hiphop-Musik, liebe Beats-Menschen und Sample-Fetischisten,
ich freue mich euch heute Dakta zu präsentieren.
Mit Hilfe von Sinn, Verstand, einigem an Equipment, vielen Samples und noch mehr Kreativität zaubert der Münchener Dakta hier ein 13 Lieder starkes Instrumental Beats Album.
“Ich hab mal n paar Sachen zusammengestellt und n Instrumental-Album gemacht.” – Dakta auf webbeatz.de
Lasst Gedanken und Emotionen fließen, springt rein,
in´s kühle und erfrischende Nass des Wassers von Dakta. Aufmerksam bin ich auf ihn über WebBeatz geworden. Seine Myspace-Seite ist ebenfalls einen Klick wert. Erinnert mich ein bisschen an Moodstarrr aus Gießen. Atmosphärische Klänge und teilweise etwas düstere Stimmungen… gefällt mir.
Die Titel tragen so schöne Namen wie z.B. 02, 08, 09, 10 oder auch 13. Super!
Stones Throw haut das Beep Tape von Koushik für gänzlich umsonst raus. – Genau eine Woche lang.
Elektronische Downtempo Instrumental HipHop Beats, kurz und schnörkellos zusammengeschustert.
30 Lieder, 30 Minuten.
Das Beep Tape ist das dritte Album vom Kanadier Koushik Gosh.
Bis zum 21. September 2009 kann man es frei downloaden. Danach wird es als CD und Platte zum Verkauf angeboten.
Von Reisen in ferne Länder und deren Musik hat sich Batsauce inspirieren lassen. Herausgekommen sind HipHop-Instrumentale die ihren Ursprung, ihre Samples aus Musik von 3 Kontinenten haben. Asien, Süd-Amerika und Afrika.
Hab mir gedacht der Beitrag passt zu einem Samstagabend.
Reisen, in ferne Länder, Welten, Universen und Musik … Prost!
“40 Winks is an instrumental hip hop group made up of two producers – padmo’ and weedy – from Antwerp, Belgium.”
Obige Beschreibung habe ich einfach mal von Ihrer Myspace-Seite kopiert. Passt sehr gut denke ich. Lockerer, ruhiger (GEILER) Instrumental-HipHop mit nostalgischem Charme. Mittlerweile sind die beiden Belgier auf Project: Mooncircle.
Für alle die ausnahmsweise an einem Sonntagabend KEINEN Tatort gucken, sondern die es mehr nach Musik gelüstet gibt es jetzt Amstadamer 8 Bit Instrumental HipHop Beat Musik!
“Next Level” heisst das Ganze und ist das Werk von Hayzee.
Eine Mischung aus pumpenden Drums und Gameboy-Pieps-Melodien.
Den passenden Video-Clip zum Album gibt´s auf nalden.net.
“The State Magazine Beattape” heisst ein weiteres Album von Hayzee. Überkomprimierte, pumpende Rhythmen mit nicht ganz so elektronischen Meldodien gibt´s in voller Länge HIER (.rar) zum Download.
Wer immernoch nicht genug hat, der kann sich auf little-d.com noch ein Interview mit Hayzee durchlesen und ausserdem noch einen Instrumental-Mix mit Musik von zB. Dilla, Pete Rock, Flylo, FS Green “and some other stupid fresh beats” herunterladen. Wer nicht lesen Lesen will muss Hören, und zwar den Mix (.mp3).
Der Eine arbeitet zu viel, der Andere ist zu sehr in seinen Gedanken versunken. Beide bekommen nicht mit, dass am 5. August Damu the Fudgemunk sein zweitesFREE-Album Names Overtime veröffentlich hat. Nur Dirk, Dirk bekommt es mit und teilt glücklicherweise sein Wissen, was ich mir dann einfach mal angeeignet habe. DANKE Dirk! (wer auch immer du bist…)
9 Instrumentale, 2 Vocal-Tracks, und 2 Video-Clips stark ist die .zip-Datei.
“for all interested in quality hip hop. This picks up where “Spare Time” left off. As I mentioned in the intro, this is nothing spectacular, it’s more like dessert. I’m pretty excited about this one. It’s FREE and full of media to stimulate your ears and eyes until the next project (Approx. Fall 08).”
Samplebasierter HipHop ohne Schirm und Melone, dafür aber mit doppelt so viel Charme, und Atmosphäre und einer Stimmung die nahe zu nostalgisch ist.
Bei den Videos handelt es sich um eine Foto-Collage und eins im Washington Square Park (Damu bastelt live Beats)
Ganz nach dem Motto “support yor local artists” gibt´s heute Musik aus Gießen.
More Abstract Than Concrete nennt sich die mittlerweile dritte “instrumental sound collage” von Moodstarr Productions (auf seiner Myspaceseite gibts auch die anderen Veröffentlichungen zu ziehen – 4 an der Zahl!).
Sampling basierte Beats-Musik. Sehr atmosphärisch, mit starken elektronischen Einflüssen. Teilweise Breakbeat ähnlich.
Und sehr, sehr viele Sprachfetzen.
Hat mich bisschen an arial Black erinnert. Äusserst hörernswerter experimenteller HipHop made in Hessen.
Blend Meditation hat der aus Los Angeles stammende Dday One seinen Mix getauft. Seit seinem 11 Lebensjahr Vinyl-infiziert und musikalisch ganz gross dabei.
59 Minuten voll mit Downtempo und Jazz inspirierter instrumental HipHop Musik.
01. A Word From T-Kid On Life…
02. Introduction In Progress
03. Dday One – Seeds Of Revolution
04. Dave Brubeck – Calcutta Blues
05. Luke Vibret – Music Called Jazz
06. Omid – Solarism
07. Grand Puba – 360 Degrees (Inst.)
08. Poly – He Is At The Discotheque
09. Del Tha Funkee Homosapien – Mistadobalina
10. Strictly Roots – Beg No Friends (Inst.)
11. Mode Selector – From Somewhere And Nowhere
12. Das Efx – The Want Efx (Remix Inst.)
13. Air – Modulor (Modulor Mix)
14. Mantronix – We Control The Dice
15. Ultramagnetic Mc’s – Ease Back
16. Spyder D – Rap Is Here To Say
17. Take – L.A.T
18. Sound Defects – Focus
19. Sach – Number Nine
20. Sam Sever – Tonight (Dub Joint)
21. X:144 & SPS – Last Voice
22. MCP – Bass Is What We Want
23. Stereo Mc’s – What Is Soul
24. Maker – Live It (Part 1 & 2)
25. Kankick – Don’t Fight That (Inst.)
26. DJ Krush – Kemuri
27. Dday One – Our Music
28. 2Tall – Hourglass
29. The Roots – Distortion To Static (At Ease Mix Inst.)
30. Ed OG – Be A Father To Your Child (Inst.)
31. Barsha – Internal Affairs (Inst.) / Alkaholiks – Likwit
32. Pharcyde – My Soul (Inst.)
33. Fererico Aubele – Malena
34. Break Mongors – Untitled Break
35. Cut Chemist – Spoon
“… his first compositions were made by engaging in sessions of “dropping the needle” (placing the needle repeatedly in the same spot of a record to emulate the repetition of a break in a song) and repeatedly looping the desired sample segments on a tape deck.”